lindenschule-unterlenningens Webseite!
Lindenschule Unterlenningen
  • Unsere Schule
  • Wir
  • Unser Schulleben
  • Biosphärenschule
  • Miteinander
  • Eltern
  • Kontakt

Sonstige Biosphärenaktionen


Aktionstag der Biosphärenschulen

 

Kurz vor den Pfingstferien wurden wir Viertklässler zum Aktionstag ins Naturschutzzentrum nach Schopfloch eingeladen. Dort haben wir eine Führung durch den Steinbruch bekommen und durften einen Flaschengarten anlegen.

Im Steinbruch erfuhren wir, wie sich die Natur die Fläche nach der Stilllegung wieder zurückerobert hat. Frau Walter erklärte, dass es im Steinbruch mehrere Klimazonen gibt und in jeder Klimazone andere Tiere und Pflanzen vorherrschend sind. Hier können sich Waldeidechse und Zauneidechse treffen, was normalerweise nicht vorkommen würde. In einem Rollenspiel durften wir erfahren, wie verschiedene Pflanzen ihren Weg in den Steinbruch fanden.

Für den Flaschengarten mussten wir Steine, Kokoserde und Moos in ein Glas füllen und dann ganz vorsichtig zarte Pflänzchen einpflanzen. Anschließend wurden Springschwänze eingesetzt, das sind ganz kleine Lebewesen, die die abgestorbenen Pflanzenteile im Glas fressen. Bevor der Deckel verschlossen wurde, haben wir alles gut befeuchtet. So ist ein kleines Ökosystem mit eigenem Wasserkreislauf entstanden.

Zum Schluss gab es noch ein besonderes Highlight. Anlässlich des 30-jährigen Jubiläums durften wir bereits im Februar unser Moorhexenlied aufnehmen. Dieses kann nun in der Sonderausstellung an einer Hörstation angehört werden. Wir freuten uns sehr uns singen zu hören und fühlten uns ein kleines bisschen berühmt. Wollt ihr das Lied auch mal hören? Dann macht doch einen Ausflug ins Naturschutzzentrum nach Schopfloch!

Herzlichen Dank an die vielen Helfer, die den Tag für uns zu einem ganz besonderen Schultag machten.


Rezertifizierung als Biosphärenschule – Unsere Welt entdecken, verstehen, gestalten

 

Von einem Leben auf der Erde – zu einem Leben mit ihr. Diesen Weg wollen wir an unserer Biosphärenschule weiterhin gemeinsam gehen.

 

An der Lindenschule Unterlenningen verfolgen wir dieses Ziel seit vielen Jahren mit Überzeugung und Herzblut. Bereits seit 2019 leisten wir einen aktiven Beitrag zur Bildung für nachhaltige Entwicklung und dürfen uns offiziell Biosphärenschule im Biosphärengebiet Schwäbische Alb nennen. Unsere Schülerinnen und Schüler entdecken, verstehen und gestalten ihre Umwelt

 

Unsere Biosphärenarbeit wächst weiter

Auch wenn sich einzelne Inhalte im Laufe der Jahre weiterentwickelt haben, ist der Grundgedanke unverändert geblieben: wir wollen Nachhaltigkeit erlebbar machen.

Aktuell lernen unsere Schülerinnen und Schüler alles rund um folgende Themen:

  • „Mit Schafen den Teckberg retten“
  • „Unterwegs auf der Streuobstwiese“
  • „Naturnahes Bienenparadies im Schulgarten“
  • „Vom Korn zum Brötchen“

Bei uns wird nicht nur theoretisch im Klassenzimmer gelernt: die Kinder erleben Natur und nachhaltiges Handeln ganz praktisch und mit allen Sinnen.

 

Rezertifizierung im Schuljahr 2025/26

Für uns war schnell klar: Wir möchten weiterhin Biosphärenschule bleiben. Deshalb stand im Schuljahr 2025/26 die Rezertifizierung an.

Bereits 2025 begannen die Vorbereitungen. Unsere Biosphäreninhalte wurden sorgfältig überprüft, Prozessbeschreibungen überarbeitet sowie bestehende Module weiterentwickelt und optimiert. Gleichzeitig reflektierten wir gemeinsam unsere nachhaltige Bildungsarbeit.

Mit großem Engagement und viel Teamarbeit konnten wir zeigen: Die Biosphärenarbeit ist fest in unserem Schulalltag verankert und wird aktiv gelebt.

 

Offizielle Verleihung am 11.02.2026 in Owen

Am 11. Februar 2026 fand in Owen die feierliche Rezertifizierungsveranstaltung statt.

Die Bedeutung dieses Anlasses wurde durch den Besuch von Theresa Schopper, Kultusministerin des Landes Baden-Württemberg, sowie vieler weiterer politischer Vertreterinnen und Vertreter besonders unterstrichen.

Gemeinsam mit unserem Bürgermeister Michael Schlecht durften wir die Urkunde voller Stolz entgegennehmen.

Ein besonderer Höhepunkt war der „Marktplatz der Möglichkeiten“. Dort präsentierten alle rezertifizierten Biosphärenschulen ihre Arbeit. Unsere Schule wurde von motivierten Schülerinnen und Schülern der Bienen-AG vertreten. Mit großer Souveränität gaben sie Einblicke in die Imkerarbeit und stellten das Modul „Naturnahes Bienenparadies im Schulgarten der Lindenschule“ vor.

 

Eine süße Anerkennung

Als besondere Wertschätzung unserer Arbeit spendierte Herr Schlecht der gesamten Schule köstliche Fasnetsküchle. Zwei Tage später sorgten diese beim Spendenlauf für viele glückliche Gesichter.

 

Wir freuen uns, weiterhin Biosphärenschule zu sein und unsere Welt gemeinsam mit unseren Schülerinnen und Schülern zu entdecken, zu verstehen und zu gestalten.


Biosphärenaktionstag im Naturschutzzentrum in Schopfloch

 

Am Mittwoch, den 16.07.2025 war die Klasse 4 schon wieder unterwegs. Diesmal ging es ins Naturschutzzentrum Schopflocher Alb. Dort gab es verschiedene Stationen. Wir durften einen Flaschengarten machen. Das ist ein kleiner Garten im Glas. Zuerst haben wir uns Steine ausgesucht und ins Glas reingelegt. Als zweites kam Kokoserde darüber. Dann durften wir kleine Pflanzen wie Walderdbeere, Kriechender Günsel und Moos sammeln und einpflanzen. Anschließend haben wir es mit ein bisschen Wasser besprüht. Als Deko suchten wir schöne Versteinerungen, Schneckenhäuser und ähnliches. Wichtig war, dass man das Glas nicht schüttelte, damit nichts durcheinanderkommt. Dann wurde das Glas verschlossen. Es muss nun nicht mehr geöffnet werden.

Außerdem waren wir noch im Steinbruch. Dort haben wir auch sehr viel gelernt. z.B., dass es im Steinbruch verschiedene Klimazonen gibt, und dass es verschiedene Möglichkeiten gibt, wie die Pflanzen in den kargen Steinbruch gekommen sind.

Zum Abschluss gab es für uns alle noch ein leckeres Eis, bevor wir mit dem Bus zurückfuhren.

Der Vormittag hat uns allen wieder sehr viel Spaß gemacht.

 

Mila, Klasse 4


 Waldtage an der Lindenschule 

 

Am 24.06.24 und 25.06.2024 machten sich die Lindenschüler auf, um den Wald zu erkunden. An der Aschhütte erwarteten uns einige Experten von ForstBW, die sich ein spannendes Programm für uns ausgedacht hatten.

Nach der Einteilung in Gruppen ging es auch schon los: Die erste Aufgabe war es, einen Baum mit Material aus dem Wald nachzulegen. Dabei durften wir die Wurzeln, den Baumstamm und die Baumkrone nicht vergessen. Anschließend machten wir an diesem Baum ein Spiel zur Photosynthese. Pflanzen können nämlich aus Wasser und Sonne, Zucker und Sauerstoff herstellen. Danach wurde handwerklich gearbeitet, es wurde gesägt, gebohrt, gemalt und geschnitzt. Jedes Kind stellte eine eigene Waldmedaille her und manche Kinder schnitzten Astmännchen, die in ein kleines selbst gebautes Häuschen aus Ästen und Moos einzogen. So entstanden tolle Andenken an diesen Tag, die wir mit nach Hause nehmen durften. In weiteren Spielen erfuhren die Großen, warum welche Bäume gefällt werden und was Nachhaltigkeit bedeutet. Am Ende blieb auch noch etwas freie Zeit, in der wir Fußball und Fangen spielten, Tipis bauten oder einfach in Ruhe den Wald genossen.

 

Zum Abschluss haben die Dritt- und Viertklässler noch Popcorn über dem Feuer gemacht, das war lecker. Es waren zwei ganz besondere Schultage, die uns allen viel Spaß gemacht haben.


Biosphärenaktionstag im Naturschutzzentrum

 

Wir Viertklässler wurden am 06.05.2024, gemeinsam mit anderen Biosphärenschulen, zum Aktionstag ins Naturschutzzentrum nach Schopfloch eingeladen.

Nach der Begrüßung wurden wir in zwei Gruppen eingeteilt. Eine Gruppe durfte mit Frau Walter in den Steinbruch, während die andere Gruppe im Naturschutzzentrum einen Flaschengarten einrichtete.

Im Steinbruch erfuhren wir, wie sich die Natur die Fläche nach der Stilllegung wieder zurückerobert hat. Frau Walter erklärte, dass es im Steinbruch vier Klimazonen gibt und dementsprechend in jeder Klimazone andere Tiere und Pflanzen vorherrschend sind. In einem Rollenspiel durften wir erfahren, wie verschiedene Pflanzen ihren Weg in den Steinbruch fanden.

Für den Flaschengarten mussten wir Steine, Kokoserde und Moos in ein Glas füllen. Dann suchten wir ein bisschen Dekoration wie z.B. ein Schneckenhaus, einen schönen Stein oder ein Stück Rinde, bevor wir danach ganz vorsichtig zarte Pflänzchen einpflanzten. Zum Schluss wurden noch Springschwänze eingesetzt, das sind ganz kleine Lebewesen, die die abgestorbenen Pflanzenteile im Glas fressen. Bevor der Deckel verschlossen wurde, haben wir alles noch gut befeuchtet. So ist ein kleines Ökosystem mit eigenem Wasserkreislauf entstanden.

 

Es war ein schöner Tag, der mit einem Eis abgerundet wurde.


Biosphärenaktionstag im Naturschutzzentrum

 

Wir Vierklässler wurden am 12.07.2023 zum Aktionstag der Biosphärenschulen ins Naturschutzzentrum nach Schopfloch eingeladen.

Morgens erkundeten wir gemeinsam mit einem Ranger den Lebensraum Wald. Dort suchten wir Tiere im Wald, lernten etwas über Tierspuren und durften unser Wissen über die Überwinterungsstrategien äußern. Außerdem spielten wir ein Spiel, bei dem wir wie Eichhörnchen Nüsse im Wald verstecken und anschließen auf Futtersuchen gehen sollten.

Nach einer Vesperpause ging es dann im Naturschutzzentrum weiter. Die Hälfte unserer Klasse bohrte, hämmerte und schraubte, wodurch Nisthilfen für Bienen und Hummeln entstanden. Die andere Hälfte der Klasse durfte sägen, schleifen sowie malen und stellte so Waldtiere als Schlüsselanhänger her.

 

Es war ein rundum gelungener Tag, der mit einem Eis abgerundet wurde. Für uns geht damit nun eine wahnsinnig interessante Grundschul-Biosphärenzeit zu Ende.


Besuch vom Biosphärenmobil

 

Im Frühling war das Biosphärenmobil des NABU zu Gast an der Lindenschule. Wir, die Dritt- und Viertklässler, bekamen zuerst eine Einführung ins Biosphärengebiet. Manches wussten wir schon, Vieles hatten wir schon gehört und Einiges war neu. So schauten wir uns zum Beispiel die verschiedenen Zonen des Biosphärengebiets auf der Karte und an einem Modell ganz genau an und überlegten, was die jeweilige Zone auszeichnet und woran man sie erkennt. Danach erfuhren wir an verschiedenen Stationen etwas über die Geologie der Schwäbischen Alb sowie über unsere heimischen Vögel, Amphibien und Säugetiere. Schön war, dass wir die Tiere oder deren Fell genau anschauen konnten und auch anfassen durften. Wer gut aufgepasst hat, konnte zum Schluss das Rätsel lösen.


Besuch auf dem Sulzburghof

 

Zum Abschluss unserer Bauernhofeinheit besuchten wir, die Klasse 2 der Lindenschule, den Sulzburghof. Mit Frau Kuch ging es direkt in den Kälberstall. Die Kälber werden gleich nach der Geburt von ihren Müttern getrennt, damit sie sich nicht an das Zusammensein gewöhnen. Dafür dürfen sie aber mit vielen anderen Kuhkindern gemeinsam im Stall wohnen. Die männlichen Kälber werden aber schnell an andere Betriebe verkauft, sodass man im Stall des Sulzburghofes nur weibliche Kälber vorfindet. Komisch fanden ein paar Kinder den Nasenschmuck, den manche Kälber tragen. Dieser ist aber wichtig, da diese Kälber bei den anderen Kälbern gerne nuckeln was zu Verletzungen führen kann. Fürs Erste war genug Wissen vermittelt, begeistert streichelten die Zweitklässler die Kälber und einige packten fleißig mit an und schoben den Kälbern das Futter mit der Mistgabel zu.

Nun ging es weiter in den Kuhstall. Dort stehen die Kühe, die gemolken werden müssen. Frau Kuch zeigte uns zuerst, wie das Futter zubereitet wird – auf dem Sulzburghof mischt Herr Kuch das Futter selbst an, wobei das meiste aus dem Eigenanbau stammt. Verdammt viel frisst so eine Kuh den ganzen Tag. Und dann muss das ganze hinten wieder raus, dafür gibt es zum Glück einen Reinigungsroboter, der den Dreck direkt in die Güllegrube bugsiert. Auch das Melken funktioniert voll automatisch. Die Kuh kommt dafür in den Melkstand. Dort wartet besonderes Futter auf sie und eine wohltuende Massage. Manche Kühe finden das so toll, dass sie gerne öfters kommen würden. Aber das erkennt die Eingangskontrolle und verweist die Kuh zurück in den Stall.

Zum Schluss hatten die Kinder noch viele Fragen: Wieviel frisst so eine Kuh?Warum sieht man bei euch keine schwarzen Kühe? Wieviel Milch gibt so eine Kuh? Warst du schon bei einer Geburt dabei?

Frau Kuch hatte auf jede Frage eine kindgerechte Antwort parat. Und uns hat sie schon verraten, welche Tiere als nächstes auf den Sulzburghof ziehen. Ihr dürft gespannt sein! 


Herbstausflug ins Blumenlabyrinth

 

Da unser Erntefest in diesem Schuljahr coronabedingt leider ausfallen muss, haben die Zweitklässler, die Drittklässler und die Viertklässler einen kleinen Herbstausflug zum Blumenlabyrinth auf den Sulzburghof gemacht. Im Labyrinth waren verschiedene Rätselaufgaben zu lösen, bevor dann der Weg nach Draußen gesucht werden musste. Glücklicherweise haben alle Kinder und Lehrer den Weg zum Ausgang wieder gefunden!

Herzlichen Dank an den Sulzburghof für die tolle Idee mit den Gutscheinen, die Klassen hatten wunderschöne Vormittage!


Kinder heben die Schätze der Alb

 

Pilotprojekt Die Unterlenninger Lindenschule möchte zur Biosphärenschule werden. Junge Leute sollen Antennen für ihre Umgebung entwickeln und lernen, sie zu schützen. Von Anke Kirsammer

17.11.2018
Ob Kartoffelweckle oder flotter Rap: Bei der Präsentation der Viertklässler drehte sich alles um die vielseitige Knolle.Fotos: C
Ob Kartoffelweckle oder flotter Rap: Bei der Präsentation der Viertklässler drehte sich alles um die vielseitige Knolle.Fotos: Carsten Riedl

Atica, Princess, Sieglinde und Bernadette, so heißen nicht etwa Mädchen, die unter der Sulzburg die Schulbank drücken. Die klangvollen Namen, die im Musiksaal der Unterlenninger Lindenschule auf einem Plakat prangen, sind nichts anderes als Kartoffelsorten. Mit der vielseitigen Knolle haben sich Paula, Lucca und all die anderen Viertklässler der Schule in einem Projekt intensiv beschäftigt. Sie haben dazu Gedichte und fetzige Lieder einstudiert und gelernt, was Kartoffeln zum Wachsen brauchen, warum sie eine Schale haben, wie man sie erntet und dass man aus ihnen einen leckeren Salat oder auch Kartoffelpuffer zubereiten kann. Was sie sich bislang im Unterrichtsalltag angeeignet haben, vertiefen Kinder, die die Unterlenninger Grundschule besuchen, künftig unter dem Aspekt der Nachhaltigkeit. Die Lindenschule möchte wie sechs weitere Schulen im Biosphärengebiet Schwäbische Alb eine Biosphärenschule werden. Ziel ist, ein Netzwerk zu gründen und nach der Pilotphase weitere Schulen ins Boot zu holen. Im Laufe des Jahres erarbeiten sich die Teilnehmer ein Zertifikat, das dann außen am Gebäude angebracht wird. Die Kinder lernen, ökologische, wirtschaftliche und soziale Zusammenhänge zu verstehen. Für die Kollegien gibt es Seminare zur Weiterbildung; erwünscht ist auch die Zusammenarbeit mit Partnern wie Landschaftsführern, Naturschutzexperten, Schäfern oder Landwirten. Schon jetzt kooperiert die Lindenschule eng mit dem Sulzburghof. Wie in der Präsentation der Kinder deutlich wurde, haben der Vollernter, das eigenhändige Ausgraben der Kartoffeln und Besuche im Kartoffelkeller offenkundig großen Eindruck hinterlassen.

Bei der Projektvorstellung in Unterlenningen „wilderte“ der Tübinger Regierungspräsident Klaus Tappeser zwar in einem fremden Regierungsbezirk. Weil jedoch die überwiegende Anzahl der Biosphärengemeinden und auch der Großteil der Pilotschulen zu seinem Terrain gehören, übernahm er den Part des Gastgebers. Den „Adelstitel“ Biosphärengebiet müsse man sich erarbeiten. Derzeit steht die alle zehn Jahre fällige Überprüfung an. Geguckt wird beispielsweise, ob die Menschen sich für das Biosphärengebiet begeistern, wie es mit der Direktvermarktung aussieht und ob Städte und Gemeinden mitmachen. Ein Baustein ist, an junge Leute ranzukommen und sie für ihre Umgebung zu sensibilisieren. Genau da setzen die Biosphärenschulen an.

„Uns fehlen Projekte, die zeigen, dass wir Teil des Biosphärengebiets sind“, bekannte Lenningens Bürgermeister Michael Schlecht. Deshalb freut er sich darüber, dass die Lindenschule eingestiegen ist und sie damit über die klassischen Aufgaben einer Schule hinaus denkt. Kinder lernten so beispielsweise, dass es nicht jedes Obst und Gemüse zu jeder Zeit gibt. „Wenn sie nachher wissen, dass die Pommes nicht in der Fritteuse wachsen, ist viel erreicht“, sagte er augenzwinkernd.

Beispiele für Themen, mit denen sich die Schulen beschäftigen, hatte die Projektleiterin Angelika Jany parat: Das Anlegen eines Hochbeets und eines Barfußpfads gehört genauso dazu wie ein Apfelprojekt, ein Vesperpass und die Heidepflege. Dahinter steckt jeweils der Erhalt der Landschaft als Motivation.

In einem Interview erläuterte die Rektorin Melanie Amann, was sie sich durch die Teilnahme an dem Pilotprojekt erhofft: „Wir wollen unsere Umgebung als Schatz wahrnehmen, unseren Horizont erweitern und die Welt ein bisschen besser machen.“ Unter dem Stichwort „Schützen durch Nützen“ gehe es im Biosphärengebiet darum, Ökologie und Ökonomie zusammenzubringen und die Landwirtschaft einzubinden, hatte Klaus Tappeser gesagt und es auf den Punkt gebracht: „Die Leute brauchen etwas zum Runterbeißen.“ In diesem Sinne ließen sich die Gäste am Ende die von Lehrerinnen und Kindern gebackenen Kartoffelweckle schmecken.


  • Ranger
  • Mit Schafen den Teckberg retten
  • Auf der Streuobstwiese
  • Vom Korn zum Brötchen
  • Naturnahes Bienenparadies
  • Vom Acker auf den Teller
  • Erntefest
  • Schulgarten
  • Hühnerglück im Schulgarten
  • Wohin mit dem Müll?
  • Müslitag
  • AGs
  • Sonstige Biosphärenaktionen
Impressum | Datenschutz | Vertrag widerrufen
Anmelden Abmelden | Bearbeiten
  • Unsere Schule
    • Leitbild
    • Über uns
    • Juniorklasse
    • Schulsozialarbeit
    • Schulkindbetreuung
  • Wir
    • Lindenschulteam
    • Das Kollegium
  • Unser Schulleben
    • Schulversammlungen
    • Leseförderung
    • Musik
    • Handballtag
    • Autorenlesung & Vorlesewettbewerb
    • Gesunde Ernährung
    • Advent und Weihnachten
    • Lichterfest
    • Wintersporttag
    • Theater Lümmel
    • Schulchor
    • Viertklässlertag an der Werkrealsschule Lenningen
    • Sporttag
    • Bastelaktionen
    • Jugend trainiert für Olympia
    • Kirchenbesichtigung
    • Bei der Freiwilligen Feuerwehr
    • Spendenlauf
  • Biosphärenschule
    • Ranger
    • Mit Schafen den Teckberg retten
    • Auf der Streuobstwiese
    • Vom Korn zum Brötchen
    • Naturnahes Bienenparadies
    • Vom Acker auf den Teller
    • Erntefest
    • Schulgarten
    • Hühnerglück im Schulgarten
    • Wohin mit dem Müll?
    • Müslitag
    • AGs
      • Wunderding Schmetterling
      • Naturbeobachter
      • Heimische Vögel im Winter
    • Sonstige Biosphärenaktionen
  • Miteinander
    • Schulordnung
    • Schulversammlungen
    • Paten
    • Schülerdienste
  • Eltern
    • Elternvertreter
    • Übergang auf die weiterführende Schule
    • Downloads
  • Kontakt
zuklappen